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Forschung in der Mikroelektronik © istockphoto
Im Dienst der Wissenschaft

Die Hochschulen in der Region sind äußerst forschungsaktiv zu technischen und gesellschaftswissenschaftlichen Themen. Darüber hinaus sind auch mehrere Forschungsinstitute in ODERLAND-SPREE ansässig.

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Grafik Transfer und Austausch von Ideen zwischen sechs Menschen © Melita/Adobe Stock

Transferstelle für Innovation und Forschung

Die Präsenzstelle der Hoschulen des Landes Brandenburg Fürstenwalde/Spree initiiert Forschungskooperationen und unterstützt Innovationsvorhaben in der Region für Unternehmen und Bürger*innen. Darüber hinaus organisiert sie Veranstaltungen, bei denen Begegnung und Austausch mit Verantwortlichen aus Wissenschaft und Politik im Zentrum stehen.

Wissenschaft an der Viadrina

Die Forschungsaktivitäten der Europa-Universität Viadrina erstrecken sich von der Juristischen Fakultät über die Kulturwissenschaftliche Fakultät bis zur Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und die Fakultären Institute für Europa-Studien.

Das einzigartige Collegium Polonicum in Frankfurt (Oder), welches gemeinsam von der Europa-Universität Viadrina und der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań gegründet wurde, legt seinen Fokus auf die interdisziplinäre wissenschaftliche Forschung und Lehre zu deutsch-polnischen, europäischen, interkulturellen sowie Grenzraum-Thematiken. Gelegen direkt an der Stadtbrücke, finden im Collegium Polonicum auch regelmäßige deutsch-polnische Kulturevents statt.

Forschungsprofil der Technischen Hochschule Wildau

Die TH Wildau ist mit drei Forschungsschwerpunkten auf der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz vertreten: Angewandte Biowissenschaften, Informatik/Telematik sowie Optische Technologien/Photonik. Darüber hinaus ist die Hochschule in den Forschungsfeldern Produktion und Material, Verkehr und Logistik sowie Management und Recht spezialisiert.

Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft fühlen wir uns der wissenschaftlichen Exzellenz und gesellschaftlichen Relevanz verbunden. Forschung und Transfer in die Gesellschaft sind daher zwei Seiten einer Medaille.

Nachhaltige Entwicklung leitet nicht nur unser Forschungsinteresse. Auch als Arbeitgeber möchte das ZALF mehr Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft in den Alltag seiner Mitarbeitenden integrieren. Eine eigene Umweltpolitik setzt hierfür den Rahmen.

PROF. FRANK EWERT, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF | MARTIN JANK, Administrativer Direktor des ZALF

Forschungsinstitute in ODERLAND-SPREE

27.08.2026 | 10:00–12:00 | Online

Regionale Wertschöpfung für Biowirtschaft: RegBio2B-Projekt präsentiert Erfahrungen und Erkenntnisse

Drei Jahre lang haben Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) mit weiteren Partnern vier Bio-Wertschöpfungsnetzwerke in Brandenburg begleitet und dabei Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Zukunftsszenarien erarbeitet. Am 27. August 2026 von 10 bis 12 Uhr stellt das Forschungsteam die Ergebnisse des Projekts RegBio2B in einer Zoom-Konferenz vor.

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05.08.2026 | Wildau

Vernetzung im Krisenfall: Drohnenbasierte 5G-Lösung für Einsatzkräfte

Eine drohnenbasierte 5G-Lösung sorgt für ein breitbandiges Netz, sodass über die reine Kommunikation zwischen Einsatzkräften hinaus auch Lagebilder in Echtzeit übertragen und Roboter ferngesteuert werden können. Zum Abschluss des Projekts AMADEUS demonstrierte Fraunhofer FOKUS gemeinsam mit Partnern gestern ihre Ergebnisse auf dem Flugplatz Schönhagen in Brandenburg anhand eines realitätsnahen Szenarios für Katastrophen- und Kriseneinsätze.

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